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Ein Fluss und seine Brücken machen Geschichte

Der Zollstreit zwischen München und Freising wurde im Juni 1158 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa beim Reichstag zu Augsburg beendigt. Eine Entscheidung, die die Geschichte der beiden Städte langfristig beeinflussen sollte.

Was war passiert? Heinrich der Löwe hatte ein Brücke des bischöflichen Fürstentums Freising bei Feringa, dem heutigen Oberföhring abreißen lassen. Diese Brücke wurde von den Berchtesgadener Salzhändlern auf ihrem Weg in den Norden und Westen überquert. Für die Nutzung der Brücke mussten diese jedoch einen Zoll bezahlen.

Der Herzog leitete die Kaufleute auf seine eigene Brücke flussaufwärts um. Der Kaiser bestätigte das Zollrecht, aber auch das Markt- und Münzrecht von Heinrich dem Löwen für München. Die Stadt München feiert den 14. Juni 1158 seit dem als ihren Stadtgründungstag.

Bischof Otto I. von Freising wurde vom Kaiser Barbarossa jedoch ein Drittel der Einnahmen der Stadt München zugesprochen.  Ein Recht, das bis über die Säkularisation (1803) bestehen blieb. Danach gingen die Zahlungen der Stadt München nicht mehr an Freising sondern bis 1852 an den bayerischen Staat.

 

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Aktuelles zum Projekt

  • 22. Juli 2014:
    Stadt Freising zieht Antrag auf Planfeststellung beim Landratsamt Freising zurück
  • 25. April 2013:
    Stadt Freising stellt den Antrag auf Planfeststellung beim Landratsamt Freising und übergibt die zugehörigen Planunterlagen 
  • 6. März 2013:
    Die Freiflächengestaltung und die Planungen des neuen Flussarms werden dem Planungs- und Umweltausschuss durch die Planungsbüros vorgestellt
  • 30. Januar 2013:
    Der Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Freising berät über die Ergebnisse des Bürgerworkshops Isar-Forum
  • 12. Januar 2013:
    Einladung zum Isar-Forum
    Informationsfaltblatt
    [PDF 1,2MB]
  • 17. Oktober 2012:
    Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Freising beschließt Planungsziele und Öffentlichkeitsbeteiligung
  • 30. April 2012:
    Rahmenvereinbarung mit dem WWA unterzeichnet